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Was ist Spanking? – Kurze Einführung in die Freuden der Spankophilie



Die Spankophilie ist eine der spannendsten Möglichkeiten tief in die eigene Seele zu blicken – und deshalb ein reizvolles Abenteuer, das es absolut wert ist, ausprobiert zu werden.

Im Internet findet man schnell eine reiche Fülle an – manchmal zutreffenden, manchmal nicht so ganz zutreffenden – Definitionen dessen, was man unter dem Begriff Spanking im Allgemeinen zu verstehen habe. Während man im angelsächsischen Raum unter „Spanking“ auch die in der Erziehung angewandte Prügelstrafe versteht, distanzieren wir Freunde der Spankophilie im deutschsprachigen Raum uns ausdrücklich von jeglicher Form von Gewaltanwendung gegenüber Minderjährigen. Unsere Kultur hat Gott sei Dank gelernt, daß wir die strukturell Schwachen im rechtlichen Sinne schützen müssen, denn diese können sich oft nicht selbst helfen.

Spanking meint für uns indessen die Ausübung erotischer Erziehungsspiele zwischen Mann und Frau auf gleichberechtigter Basis. Sich übers Knie legen lassen, jemandem den Hintern versohlen, beim Spanking geht es nicht um Begriffe und Definitionen – es geht um Erfahrung und Hingabe.

Spanking ist für mich wie eine Reise durch den Ozean der Leidenschaften und körperlichen Eindrücke. Der aktive Part (Spanker) und der empfangende Part (Spankee) lassen sich gemeinsam auf ein erlebnisreiches Abenteuer ein, das alle beteiligten Personen letztlich zu ausgeprägteren und reiferen Menschen werden lässt.

Vertrauen – das Maß aller Dinge in der Spankophilie



Vertrauen ist ein wesentlicher Faktor, der beim Spanking über allen Dingen stehen muß. Nicht umsonst kommt unsere Sehnsucht letztlich aus dem Erziehungsbereich – den wem könnte man größeres Vertrauen entgegenbringen als den eigenen Eltern, der eigenen Familie? Damit Vertrauen wachsen kann, spielt auch der Respekt vor der Würde des Anderen beim Spanking eine wesentliche Rolle. Gerade als aktiver Spanker empfinde ich etwas wie eine tiefgehende Zuneigung zu, und eine würdevolle Verpflichtung gegenüber, dem meist über meinen Knien liegenden passiven (weiblichen) Spankee. Spanking ist für mich in diesem Sinne eine Art Offenbarung der eigenen Persönlichkeit gegenüber dem Spanking-Partner und es verbindet Menschen auf eine sehr innige Art und Weise miteinander, weit über die blose Strafsituation hinaus. Gerade deshalb ist der eigentliche Ort der rituellen Züchtigung meist die eigene Beziehung, zu einem Menschen den man innig und aufrichtig liebt.

Was wenn eine junge Dame, den innigen Wunsch verspührt einmal selbst übers Knie gelegt, und dabei ordentlich versohlt zu werden?

Bisweilen verspüren viele Spankingfreunde aber den Wunsch, ihre Leidenschaft auch einmal in einem anderen – unbekannteren – Rahmen ausleben zu können. Vielen männlichen Spankern gefiele die Vorstellung auch einmal eine entferntere Bekannte oder ein Mädchen, zu dem man eine freundschaftliche Beziehung führt, einmal übers Knie legen und den jungen Damen ein wenig ihren Allerwertesten versohlen zu dürfen. Auf der anderen Seite würden viele Mädchen sich schon einmal gerne von einem reifen und vertrauenswürdigen Burschen den Hintern versohlen lassen, fürchten aber in ihrem Bekanntenkreis in Verruf geraten zu können, wenn sie ihre geheimen Wünsche und Vorstellungen offenbaren würden. Und es ist ja auch nicht immer ein passender Freund zur Hand, mit dem man sich auf ein gemeinsames Spankingerlebnis einlassen möchte.

Für diesen Fall, gibt es Menschen wie mich, die über ihre Blogs und Portale einfach auch die Möglichkeit anbieten möchten, mit anderen Freunden der Spankophilie unverbindlich in Kontakt zu treten und sich einfach einmal über das Thema auszutauschen oder auch nur allgemein zu informieren.

An dieser Stelle scheint es mir daher angebracht, auch auf die Kontaktmöglichkeit zum Autor dieses Blogs hinzuweisen. Ich stehe gerne bereit mehr von meinen Erfahrungen aus dem Spankingbereich mit Lesern meines Blogs zu teilen, oder mit Ratschlägen und Tipps zur Verfügung zu stehen. Per Email erreicht ihr mich jederzeit gerne unter spanking-services@versohlt-werden.com oder über die Kommentarfunktion meines Blogs – jede Zuschrift wird selbstverständlich vertraulich behandelt und individuell beantwortet. Gerne helfe ich auch der ein oder anderen Leserin dabei, die Tiefen und Mysterien der Spankophilie zu erkunden und/oder auch einmal übers Knie gelegt zu werden, falls gerade kein geeigneter Partner zur Verfügung steht. Auch in diesem Falle darf ich – bei Interesse – darum bitten einfach per Email kontaktiert zu werden.

Im Grunde gibt es noch vieles über die Kunst des erotischen Spankings zu sagen, angefangen von einer Einleitung in die verschiedenen Variationen mit denen die eigene Freude am Spanking ausgelebt werden kann, über verschiedene Angebote im Netz und Seitenreviews hin zur weiteren Reflexion auf der themenüberfreifenden Metaebene. Doch wie heisst es so schön? Es ist noch kein (Spanking)meister vom Himmel gefallen. In diesem Sinne hoffe ich Ihnen die Kunst der Spankophilie – oder sagen wir einfach der Freude am spanken von unartigen – und damit einverstandenen – Mädchen – ein wenig näher gebracht zu haben und verbleibe vorerst mit den besten Wünschen,
Ihr D.R.